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Gynäkologische Osteopathie Hopfner

Spezialisierung in Gynäkologie

Gynäkologische Osteopathie

„Menstruationsschmerzen sind doch normal.“

„Schmerzen beim Sex sind doch normal.“

NEIN, das ist nicht „normal“!

Durch mehrere spezifische Fortbildungen im Bereich Gynäkologie und Kinderwunsch ist dies zu meinem Spezialgebiet geworden.

Die gynäkologische Osteopathie kann als Spezialgebiet innerhalb der Osteopathie betrachtet werden. In der gynäkologischen Osteopathie werden sämtliche gynäkologische Themen behandelt. Über viszerale, parietale und craniosacrale Techniken werden die Beckenorgane, sowie deren Aufhängungs- und Versorgungssysteme untersucht und behandelt. In bestimmten Fällen kann eine Behandlung mittels sehr sanfter vaginaler Techniken, Touché genannt, sinnvoll sein. Diese werden wir Ihnen nur anbieten, wenn es in Ihrem Fall sinnvoll ist.

Die vaginale Technik wird jedoch erst nach einer ausführlichen Untersuchung und Befundung empfohlen, wenn dadurch ein größerer Behandlungserfolg zu erwarten wäre.

Selbstverständlich basiert die Durchführung vaginaler Techniken in der gynäkologischen Osteopathie auf einer ausführlichen Aufklärung durch den/ die Osteopath*in und wird in einem zusätzlichen Behandlungsvertrag festgehalten.  Es gibt vom Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) ein Aufklärungsschreiben, dass Sie vor einer Touché – Behandlung erhalten und unterschreiben müssen.

Die Entscheidung für oder gegen eine Behandlung mittels Touché können Sie solange bedenken, wie sie dafür Zeit benötigen. Es ist Ihnen jederzeit möglich eine Vertrauensperson zur Behandlung mitzubringen und die Behandlung natürlich jederzeit zu pausieren oder gegebenenfalls abzubrechen, falls sie unangenehm wird. Wenn Sie keine Behandlung mittels Touché wünschen, akzeptieren wir dies. Sie als Patientin sollen und müssen sich in der Behandlung so wohl und sicher wie möglich fühlen.

Eine gesunde Menstruation sollte genauso wie Sex, laut Lehrbuch, komplett beschwerdefrei sein.

Die Aussage: „Seit ich die Pille nehme, geht es mir gut“ ist lediglich eine Symptombekämpfung. Die Frage nach der Ursache der Schmerzen ohne Pille ist somit nicht geklärt, nur unterdrückt.

Osteopathisch betrachtet, spielt die hormonelle Situation, die arterielle, venöse, nervale und lymphatische Versorgung der Gebärmutter und Eierstöcke eine sehr große Rolle, genauso wie die Positionierung der Gebärmutter im Bauchraum.

Besonders das Thema Kinderwunsch ist ein sehr komplexes Thema. Nach meiner Einschätzung ist auch häufig ein großer emotionaler Aspekt zu berücksichtigen, der, zusätzlich zur Osteopathie, hypnotherapeutisch betrachtet werden kann und bei Wunsch auch sollte.

Zudem habe ich eine enge Kooperation mit mehreren Gynäkologen, allen voran arbeite ich eng mit mehreren Endometriose-Zentren zusammen. Auch hier gibt es eine osteopathische Idee, da durch die Endometriose Verklebungen und Schmerzen in Bauch und Rücken entstehen.

Hier ist der Versuch diese osteopathisch zu lösen und zu lockern.

Gynäkologisch osteopathische Therapieansätze gibt es für folgende Beschwerdebilder (leider mangelt es hier noch an Studien, weshalb diese Liste auf Erfahrungsmedizin beruht und in keiner Weise ein Heilversprechen darstellt):

  • Menstruationsbeschwerden (Bauch- , Rückenschmerzen, Migräne, starke- , ausbleibende Blutung, Zwischenblutung…)
  • Unregelmäßiger Zyklus oder fehlender Zyklus
  • Schmerzen beim Sex/ Fehlende Libido
  • Vaginismus
  • Vulvodynie
  • Kinderwunsch
  • wiederkehrende Blasenentzündungen
  • Endometriose
  • Polyzystisches Ovar
  • Uterusfehlstellungen (Flexionen, Versionen, Rotationen)

Sie finden auf unserem Youtube Kanal DerGynostepath ausführliche Videos zum Thema vaginale/ interne osteopathische Behandlung und Osteopathie und Menstruation.

Es ist jederzeit möglich bei Tobias Hopfner und auch unseren Osteopathinnen Patricia Krall und Alexandra Mayer einen Termin zur gynäkologischen Osteopathie zu vereinbaren.

Bei Fragen kontaktieren Sie gerne mich oder den VOD!

 

Wichtiger Hinweis: Die in meiner Praxis zur Anwendung kommenden Behandlungsmethoden stammen aus der Erfahrungsmedizin. Die Mehrzahl dieser etablierten, medizinischen Therapieverfahren ist noch nicht nach den Grundsätzen der evidenzbasierten Medizin (Schulmedizin) wissenschaftlich hinreichend abgesichert. Insbesondere existieren noch keine randomisierten, kontrollierten Studien oder übergreifende Metaanalysen. Ein Erfolg der erfahrungsmedizinischen Therapieformen kann nicht in jedem Behandlungsfall gewährleistet werden.

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